Im Bild ein Blick vom Aussichtsfenster in der Eiger-Nordwand auf die Lauberhornabfahrtsstrecke in Wengen – Ein Höhepunkt unserer Schweizwoche mit dem Geographieinstitut der Universität Graz im Jahr 1980 mit Besuchen in Genf, Bern, Luzern, St. Moritz und vielen anderen beeindruckenden Zielen #
Besuch bei den Bernhardinern …
… am Großen St. Bernhard Pass
Passhöhe, 2469 m ü. M. ; Region, Kanton Wallis, Schweiz, Region Aostatal, Italien
Statue des Grand Saint-Bernard, großer St. Bernhard-Pass, Col du Grand-Saint-Bernard, Colle del Gran San Bernardo
Der Almauftrieb in der Schweiz, auch «Alpfahrt» genannt
Eintreffen in Genf
In Lauterbrunnen im Berner Oberland heißt es dann Umsteigen vom Bus auf den Zug hinauf auf das Jungfraujoch
Rechts im Bild der frühere Weltcuport Mürren, bekannt für seine Kandahar-Rennen
Blick von der Wengernalpbahn auf den Ort Wengen, der dieses Wochenende einmal mehr im Mittelpunkt des Sportgeschehens steht
Die Wengernalpbahn, kurz WAB, ist eine 1893 eröffnete schmalspurige Zahnradbahn im Berner Oberland. Sie führt von Lauterbrunnen über Wengen und die Kleine Scheidegg nach Grindelwald. Benannt wurde sie nach der Wengernalp, die sich zwischen Wengen und der Kleinen Scheidegg befindet. Sie gilt als die längste durchgehende Zahnradbahn der Welt
Weiter führt dann die Jungfraubahn hinauf in die Region Eiger, Mönch und Jungfrau
Das Archivbild zeigt die Bahn vor der Eiger Nordwand
Mitten in der Eiger Nordwand gibt es ein spektakuläres Aussichtsfenster
Blick auf die Kleine Scheidegg
Blick vom Aussichtsfenster in der Eiger-Nordwand auf die Lauberhornabfahrtsstrecke in Wengen
Aussicht auf das Eismeer
Die Jungfraubahn (JB) ist eine elektrische Zahnradbahn in der Schweiz. Sie führt seit August 1912 von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch mit der höchsten Eisenbahnstation Europas (Tunnelstation, 3454 m) und überwindet auf einer Länge von 9,34 Kilometern fast 1400 Höhenmeter. Etwas mehr als sieben Kilometer der Strecke liegen im Tunnel.
Die Bahn befindet sich grossenteils im Berner Oberland des Kantons Bern (Gemeinden Lauterbrunnen und Grindelwald), die letzten Meter ab Höhe Sphinx-Observatorium und die Endstation befinden sich im Kanton Wallis (Gemeinde Fieschertal).