OSR. Ing. Eva Maria Pölz unterwegs am Panama-Kanal, zu den San Blas Inseln und auf dem Vulkan Barú

Eine großartige Mischung aus Natur, Kultur und Technik und noch vieles mehr bietet Panama neben seinem Wahrzeichen, dem Panamakanal… #
Bei Übernachtungen in Dörfern der Volksgruppen der Kuna und Emberá erhält man authentische und faszinierende Einblicke in deren Lebensweise und die uralten Traditionen der Region. Die Weltstadt Panama (über 4 Mio. Einwohner) ist Hauptstadt und Regierungssitz und liegt im Süden von Panama, östlich des Panamakanals. Die quicklebendige Stadt ist eine Stadt der Gegensätze. Während der historische Stadtkern mit seiner spanischen und französischen Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, beeindrucken in anderen Stadtteilen ultramoderne Wolkenkratzer. Als Kontrast zur Großstadt genießen wir „karibisches Feeling“ auf den San Blas Inseln, ein Archipel mit 365 Inseln, herrlichen Stränden und einzigartiger Natur. Dschungeltouren, Tierbeobachtungen und eine Jeep-Tour auf den Vulkan Barú (im Bild) bei Sonnenaufgang mit Blick auf 2 Ozeane runden das Programm ab.
Hallo liebe Panama Reisende!
Mein Name ist Christian Strassnig, ich bin in Österreich geboren und lebe seit mehr als zehn Jahren in Panama. Schon davor hatte ich im Jahr 1999 ein Praktikum für Sozialarbeit im SOS-Kinderdorf in Panama gemacht und dabei das Land lieben gelernt. Fasziniert vom Regenwald und der Geschichte Panamas habe ich 2003 erstmals vom Camino Real gehört. Ab dem Jahr 2008 begann ich mit Forschungsexpeditionen zum Camino Real im Dschungel von Panama und meine Arbeit als Reiseleiter.

Im Jahr 2008 habe ich auch Cultour Reisen Panama gegründet, um nachhaltige Reisen zu den Kultur- und Naturschätzen Panamas anzubieten, damit deutschsprachige Reisende die Vielfalt von Kultur und Natur, Geschichte und Menschen richtig erleben können.

Ob bei einem Tagesausflug in Panama Stadt und zum Panamakanal, Besuch der San Blas Inseln oder einer Rundreise durch ganz Panama, mit Cultour Reisen Panama hast du einen lokalen Reiseveranstalter gefunden, mit dem Du unvergessliche Reiseerfahrungen sammeln kannst und dem die nachhaltige Entwicklung der Menschen und Umwelt am Herzen liegt.

Ich lade Dich ein unsere Reisen anzusehen und gemeinsam mit mir Panama zu entdecken!
Christian Strassnig – Gründer von Cultour Reisen Panama
Als umsichtiger Reiseleiter fungierte der aus Preitenegg im Lavanttal stammende Kärntner Christian Strassnig, der bereits seit zehn Jahren in Panama tätig ist. 
https://www.cultour.info/
Welcome to Panama City!
Panama City – Guna Yala/San Blas Archipel. Per Jeep und Boot geht es zu unserem abwechslungsreichen „Abenteuer“: Unsere Unterkunft liegt auf einer privaten Insel im karibischen Paradies des San Blas Archipels mit weißem Strand und unvergesslichen Sonnenuntergängen. Nach unserer Ankunft haben wir Zeit, die Kuna-Gemeinde etwas kennenzulernen und die karibische Insel zu genießen. Zu der authentischen Erfahrung gehören auch Nächte in sehr einfachen Hütten mit Gemeinschaftsbad/-toiletten, die uns näher an die Lebensweise der Einheimischen heranbringen. 
Am Morgen treten wir die Rückreise nach Panama City an. Ein Stadtrundgang am Nachmittag führt uns in die Altstadt Casco Antiguo mit kolonialem Flair. Sie wurde 1673 nach völliger Zerstörung neu errichtet und zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir sehen die beeindruckende neoklassizistische Catedral Basilica Santa María la Antigua, das wichtigste katholische Gotteshaus der Stadt mit seinen 2 weißen Türmen, den Palacio de
las Garzas, Amtssitz und Residenz des Präsidenten von Panama, sowie die Kirche San José mit ihrem goldenen Altar.
Der tropische Regenwald bedeckt das gesamte Gebiet und wir halten bei einigen kleinen Inseln, auf denen Kapuzineraffen, Brüllaffen und Geoffroy-Perückenaffen in freier Wildbahn leben.
Panama City: Ausflug und Schifffahrt am Panamakanal. Bei einer Fahrt auf einem Teil des Panamakanals überzeugen wir uns heute von dessen gewaltigen Dimensionen. Der bereits 1914 eröffnete Panamakanal hat eine Länge von 82 km und zählt zu den wichtigsten Wasserwegen weltweit. Wir starten die Schifffahrt am Ende des Gaillard Abschnitts und fahren 13 km Richtung Pazifik bis zur Pedro Miguel-Schleuse, wo 9 m überwunden werden, bevor wir die Miraflores-Schleuse erreichen. Hier werden in 2 Abschnitten weitere 15 m überwunden. Wir fahren unter der Brücke/Puente de las Américas hindurch, die für ihre gewaltige Stahlkonstruktion berühmt ist, und gehen wieder an Land.
https://de.wikipedia.org/wiki/Panamakanal
Kleine Zeitung
American Naval Hospital Ship unterwegs in den Persischen Golf
Wir sehen die alten und neuen Schleusenanlagen des Panamakanals und die neuen Schleusen des Erweiterten Panamakanals in Agua Clara. Hier können noch größere Schiffe beobachten werden, die durch die im Jahr 2016
eröffneten Schleusen fahren.
Ausflug nach Emberá-Wounaan – oft nur als Emberá bezeichnet, wo wir ein wenig vom traditionellen Leben des Emberá-Volkes erfahren. Das von den Volksgruppen Emberá und Wounaan bewohnte Territorium liegt inmitten des Regenwalds von Panama. Im Gegensatz zum ultramodernen Panama gehen wir in den traditionsreichen Dörfern der Emberá Hunderte Jahre zurück.
Eine ca. 30-minütige Kanufahrt mit einem Einbaum führt auf einem Kanal durch die schöne Urwaldlandschaft, bevor wir die Siedlung des Emberá- Volkes erreichen. Hier bekommen wir einen Eindruck von der alten Kultur dieses Stammes, den Bräuchen und Traditionen. Nach einem einfachen Mittagsimbiss erfahren wir mehr
über die Medizinpflanzen im Regenwald. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Quebrada Ancha am Camino Real, wo wir im Gemeinschaftshaus im Dorf in aufgestellten Zelten übernachten.
Wir verlassen Panama City Richtung Westen. Bei unserem ersten Stopp im pittoresken La Pintada erfahren wir in einer Hutmanufaktur alles über die Herstellung und die Besonderheiten des echten und berühmten
Panama-Hutes.
Danach kommen die Teufel ins Spiel, um die Christianisierung der Eingeborenen nachzuspielen. Während der Vorführung zeigt uns ein Künstler, wie diese Teufels-Masken hergestellt werden.
Las Lajas – Boquete: Kaffeeplantage. Heute geht es von der Westseite des Barú Vulkans auf seine Ostseite nach Boquete, auf etwa 1000 m Seehöhe. Das „Tal des ewigen Frühlings“ ist bekannt für Wanderwege und Wasserfälle sowie für seine Landwirtschaft, Kaffee und Erdbeeren. Wir machen einen Stopp bei einer lokalen Kaffeeplantage und erfahren sehr viel über die Produktion und die verschiedenen Sorten des Qualitäts-Kaffees dieser Region. Natürlich gibt es auch eine Kostprobe eines der besten Kaffees in Panama.
Boquete – Jeep-Tour auf den Vulkan Barú – David – Panama City. Der Vulkan Barú ist mit 3475 m der höchste Gipfel Panamas. Noch vor Sonnenaufgang fahren wir mit speziellen 4×4-Jeeps und einer Sondergenehmigung hinauf auf den Vulkan und erleben bei guter Wetterlage den Sonnenaufgang über der Karibik und einen Blick auf beide Ozeane (wetterabhängig). Den Atlantik und den Pazifik zugleich zu sehen, ist ein unvergessliches Erlebnis! 
Frühstück gibt es am Gipfel
Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine ca. dreistündige einfache Wanderung auf Hängebrücken durch den Nebelwald, um den faszinierenden, grünen „Göttervogel“ Quetzal zu entdecken. Der Nationalvogel Guatemalas ist zum Symbol für Naturschutz von Chiriquí geworden. Er wird gerade zur Zeit
unseres Aufenthaltes sehr aktiv sein, weil Paarungszeit ist.
Stadtpark von Boquete
Panama City. Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit für einen Spaziergang im Metropolitischen Park. Nach zwei wunderbaren Wochen in Panama Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Madrid (ca. 18.20 – 10.25 Uhr am nächsten Tag) und weiter nach Wien.