Liebe Grüße aus Prag
Drei Tage in der Goldenen Stadt an der Moldau bzw. Vltava chasing all the wonderful sights and unexpected miracles auf beiden Seiten der Karlsbrücke #


Railaxing ÖBB journey mit der Koralmbahn von St. Paul über Graz, den alten Semmering, Wien und Brünn

Die Westbahn mit dem Museum Liaunig, Werner Berg, Ingeborg Bachmann etc. am Wiener Hauptbahnhof

Los geht’s von Wien fünf Stunden (inklusive Verspätung) in Richtung Prag

Erstes Ziel nach Einchecken im Hotel und dem Kennenlernen der tschechischen Kronen ist natürlich die berühmte Karlsbrücke

Karlsbrücke und Hradschin als gigantische Freiluftgalerie

Sie haben ihr Ziel erreicht: Die Lennon Wall in Mala Strana

Die John-Lennon-Mauer ist eine Streetart- und Graffiti-Wand in Prag, die seit den 1960er Jahren mit Liebesgedichten und politischen Botschaften beschrieben und seit den 1980er Jahren mit von John Lennon inspirierter Streetart und Teilen von John-Lennon- und Beatles-Liedtexten, bemalt wird.

The Lennon Wall (Czech: Lennonova zeď ) or John Lennon Wall (Czech: Zeď Johna Lennona), located at Velkopřevorské náměstí (Grand Priory Square), Malá Strana, is a historic legal graffiti wall in Prague, Czechia. After the 1980 murder of John Lennon a mural of Lennon was painted by an unknown artist onto the wall and as more people expanded upon it, the wall slowly became a place for free expression of then communist Czechoslovakia. It has historically been used for demonstrations and carries a central theme of John Lennon, but it also features designs relating to local and global causes such as global warming. The wall has also inspired other walls across the globe, such as the Hong Kong Lennon wall.
The wall is owned by the Sovereign Military Order of Malta, which until 2019 allowed all graffiti. As of the latest reconstruction, the wall exists as a semi-legal graffiti wall; spray painting has been banned and only some areas of the wall are allowed to be used by the public.

Dulce et Decorum Est by Wilfred Owen 1893 –1918
Bent double, like old beggars under sacks,
Knock-kneed, coughing like hags, we cursed through sludge,
Till on the haunting flares we turned our backs
And towards our distant rest began to trudge.
Men marched asleep. Many had lost their boots
But limped on, blood-shod. All went lame; all blind;
Drunk with fatigue; deaf even to the hoots
Of tired, outstripped Five-Nines that dropped behind.
Gas! Gas! Quick, boys!—An ecstasy of fumbling,
Fitting the clumsy helmets just in time;
But someone still was yelling out and stumbling
And flound’ring like a man in fire or lime…
Dim, through the misty panes and thick green light,
As under a green sea, I saw him drowning.
In all my dreams, before my helpless sight,
He plunges at me, guttering, choking, drowning.
If in some smothering dreams you too could pace
Behind the wagon that we flung him in,
And watch the white eyes writhing in his face,
His hanging face, like a devil’s sick of sin;
If you could hear, at every jolt, the blood
Come gargling from the froth-corrupted lungs,
Obscene as cancer, bitter as the cud
Of vile, incurable sores on innocent tongues,—
My friend, you would not tell with such high zest
To children ardent for some desperate glory,
The old Lie: Dulce et decorum est
Pro patria mori.
Der Titel des Gedichts ist eine Anlehnung an Horaz Carmina III.2.13:
„Süß und ehrenvoll ist es, für sein Land zu sterben“

The Wall Pub


In Prague you get everywhere by Tram

In Prague, seniors over 70 travel free and those over 60 get half-price tickets



Next stop Narodni Divadlo – Nationaltheater


Hradschin – die größte Burg der Welt


Great three hour guided walking Tour with Tereza in English

Die Karlsbrücke (tschechisch Karlův most) ist eine im 14. Jahrhundert errichtete, historisch bedeutsame Brücke über die Moldau in Prag, die die Prager Altstadt am rechten Ufer mit der Kleinseite am linken verbindet. Sie ist die älteste erhaltene Brücke über den nordwärts fließenden Fluss Moldau und eine der ältesten Steinbrücken Europas. Die Brücke erhielt ihren heutigen Namen nach Kaiser Karl IV. erst im Jahr 1870, sie gilt als Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den Nationalen Kulturdenkmälern. Über die Brücke führte der Krönungsweg der böhmischen Könige.

- Geschichte: Kaiser Karl IV. legte den Grundstein am 9. Juli 1357 um exakt 5:31 Uhr – ein Zeitpunkt, der von Astrologen als besonders günstig berechnet wurde.
- Architektur: Die Brücke ist rund 516 Meter lang, 10 Meter breit und heute eine reine Fußgängerzone.
- Figuren: 30 barocke Statuen und Statuengruppen säumen die Brücke. Die berühmteste ist die des Heiligen Johannes von Nepomuk; das Berühren des Reliefs am Sockel soll Glück bringen.


Die Prager Burg (tschechisch Pražský hrad) ist die ehemalige Residenz der Könige von Böhmen im Hradschin (Burgviertel) in der tschechischen Hauptstadt Prag. Mit einer Fläche von fast 70.000 Quadratmetern ist sie die größte geschlossene Burganlage der Welt.[1] Sie wurde im 9. Jahrhundert erbaut und hat seither ihr Aussehen stark verändert: Generationen von Baumeistern verschiedener Baustile waren daran beteiligt, die einzelnen Etappen der Geschichte hinterließen ihre Spuren. Sie war Residenz der Könige von Böhmen, zweier Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und der Präsidenten der Tschechoslowakei. Heute ist sie Sitz des Präsidenten von Tschechien. Inmitten der Prager Burg befindet sich der Veitsdom.

Wachablösung: Täglich zur vollen Stunde am Haupteingang der Burg, besonders feierlich um 12:00 Uhr



Der Veitsdom (tschechisch Katedrála sv. Víta), voller Name Dom St.Veit, Wenzel und Adalbert (tschechisch Katedrála sv. Víta, Václava a Vojtěcha), auf der Prager Burg ist die Kathedrale des Erzbistums Prag und das größte Kirchengebäude Tschechiens. Er wurde unter Kronprinz Karl, dem späteren Kaiser Karl IV., ab 1344 erst von dem französischen Architekten Matthias von Arras und dann vor allem durch den deutschen Baumeister Peter Parler nach Vorbild der französischen Königskathedralen errichtet. Die böhmischen Könige zogen in einer feierlichen Prozession über den Königsweg aus der Prager Altstadt in den Veitsdom hinein, der als Krönungskirche diente. Der gotische Sakralbau enthält neben den Grablegen der böhmischen Herrscher auch die Krönungsinsignien, die in der Kronkammer aufbewahrt werden. Der Veitsdom ist Teil des Welterbes Historisches Zentrum von Prag.



Himmel und Hölle






Popeye’s chicken

Das Franz-Kafka-Museum (tschechisch Muzeum Franze Kafky) ist ein Literaturmuseum in der tschechischen Hauptstadt Prag. Es widmet sich dem Leben und Werk des deutschsprachigen Prager Schriftstellers Franz Kafka (1883–1924) sowie dessen Beziehung zu seiner Heimatstadt.

Auf dem Platz vor dem Museum steht seit 2004 der Figurenbrunnen Čůrající postavy von David Černý. Das provokante Werk zeigt zwei Männer mit beweglichen Gliedern, die in ein Bronzebecken mit dem Umriss der Tschechischen Republik urinieren.


Franz-Kafka-Kopf (tschechisch Hlava Franze Kafky) ist eine monumentale bewegliche Skulptur des tschechischen Künstlers David Černý. Sie stellt den Kopf des Prager Schriftstellers Franz Kafka dar. Das Werk der kinetischen Kunst wurde im Jahr 2014 vor dem im gleichen Jahr eröffneten Einkaufs- und Bürozentrum Quadrio im Stadtzentrum von Prag aufgestellt. Die Installation wird in Anspielung auf Kafkas Erzählung Die Verwandlung auch Metamorphose genannt.

- „Prag lässt nicht los. Dieses Mütterchen hat Krallen.“
- „Man müsste dieses Mütterchen anzünden, von zwei Seiten, am Vyšehrad und unten am Hradschin, dann wäre es möglich, sich aus ihr zu befreien.“ (Brief an Oskar Pollak, 1902)
- Kafka empfand die Stadt oft als beengend und zog im Laufe seines Lebens 14-mal um, was seine innere Unruhe in der Stadt widerspiegelt.
- Obwohl er Prag selten explizit in seinen Romanen nannte, ist die Atmosphäre der Stadt, geprägt durch die Enge und seine Rolle als deutschsprachiger Jude, in seinen Werken spürbar.

Dancing House an der Moldau

Beautiful baroque interior of St. Francis of Assisi Church in the heart of Prague, listening to the city’s second oldest organ from 1702, delicately restored to its original baroque tuning.

There’s a quirky statue of King Wenceslas riding an upside-down dead horse. Created by artist David Černý, it’s a cheeky twist on the tradition

Černý has his St Wenceslas sitting astride the horse’s belly. The dead horse hanging tied up by the hooves with his tongue out is a highly popular tourist draw.

Václav Havel (1936–2011)
Dissident und Staatspräsident
Václav Havel war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker, Dissident und Politiker. Er gilt als eine der prägendsten Persönlichkeiten der tschechischen und osteuropäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere für seinen Einsatz für Demokratie und Menschenrechte.

Rudolfinum

Eine 24 Meter hohe Frauenstatue aus poliertem Chrom-Nickel-Stahl des Künstlers David Černý ist zu einer neuen Dominante von Karlín geworden. Die Figur der mythischen Lilith hält symbolisch das neue Fragment-Wohngebäude in ihren Armen. Die 35 Tonnen schwere Statue dreht ihren Kopf jede Nacht nach Mitternacht um 180 Grad.

Die gitterartige Statue aus rostfreiem Stahl breitet ihre Arme um den schmalen Seitenteil des Wohnhauses namens „Fragment“. Sie ist das neueste Werk des bildenden Künstlers David Černý. Am Tag der Installierung verriet er in den Inlandssendungen des Tschechischen Rundfunks, wie er seine Schöpfung genannt hat:
„Sie heißt Lilith. Einerseits ist dies ein schöner Name, andererseits war Lilith die erste Frau überhaupt. Die Christen haben dies noch etwas abgeändert und auf Eva verwiesen. Lilith war aber vor ihr da. Und sie war die Erste, die entschied, sich Adam nicht unterzuordnen. Darum wurde sie aus dem Garten Eden verwiesen.“

Das Wahrzeichen der Kaffeehauskultur ist das Prager Café Slavia, direkt gegenüber dem Nationaltheater, an der Kreuzung der Straßen Národní třída und Smetanovo nábřeží. Eröffnet wurde es im Jahr 1884 und ist heute im Art-déco-Stil eingerichtet. Intellektuelle, Poeten, Schauspieler und Künstler gehören zu den Stammgästen, so wie einst auch der ehemalige Präsident Václav Havel. Dank der großen Fenstern könne Sie von Ihrem Tisch aus den Blick auf das Nationaltheater, die Moldau, die Prager Burg und die Karlsbrücke genießen. Sie finden hier auch ein Restaurant und eine Bierstube. Das Café ist ganzjährig jeden Tag ab 8 Uhr morgens geöffnet, wobei hier täglich am frühen Abend ein professioneller Klavierspieler gastiert.
Source: https://www.visitczechia.com/de-de/things-to-do/places/gastronomic-tourism/restaurants-and-cafes/g-prague-cafe-and-restaurant-slavia

Thanks to the location of historical heart of Prague and the spirit of the cafe, you are get surrounded by history, from all sides. These things are intensified by beautiful view of Charles Bridge, Prague Castle and National Theatre. It is possible to see these, right from the table, with a cup of coffee or a glass of wine.

Was inspirierte die Künstler an diesem Ort? An einer Wand des Cafe´s hängt das berühmte Gemälde „Der Absinthtrinker“ von Viktor Oliva (unten) aus dem Jahre 1901, in dem der Künstler seine Idee dazu zum Besten gibt. Hier erscheint einem Literaten der grünliche Geist des ebenso grünlichen Schnapses, der mit seinen 70% Alkoholgehalt unfehlbar zur mentalen Inspiration verhilft. Ihm zu Ehren sollte man sich aus den Kaffeespezialitäten dann auch den „Kaffee Slavia“ genehmigen, der mit dem grünen Destillat versetzt ist.(DD)


Über Jahrzehnte war das Slavia Treffpunkt der kulturellen Elite. Zu den berühmtesten Stammgästen zählten der Dichter Rainer Maria Rilke, der Komponist Bedřich Smetana („Die Moldau“) und der spätere Präsident Václav Havel.


Bei der Station Muzeum kreuzen sich drei der zwei Metrolinien von Prag


Die Karlsbrücke ist eines der schönsten und meistfotografierten Wahrzeichen der Welt und wird von dreißig Heiligen-Statuen und -Statuengruppen bewacht. Sie stellen große Persönlichkeiten der europäischen und der Weltgeschichte dar, von denen jede die Welt in irgendeiner Weise bewegt und zum Besseren verändert hat. Die spirituelle Wirkung der Heiligen macht die Karlsbrücke zu einem mystischen Ort, ja sogar zu einem Tempel unter freiem Himmel, der von den Brückentürmen eingegrenzt wird. Die Magie der Karlsbrücke kommt besonders nachts zur Geltung, wenn das Licht der Gaslaternen neue Ereignisse und Beziehungen in den Stein modelliert. Dann ist sie den Prager Legenden nahe, in denen sich übernatürliche Dinge ereigneten, Statuen ihre Sockel verließen und den Menschen zu Hilfe eilten.

Die Brücke ist aus Sandsteinquadraten erbaut und auf beiden Seiten mit Türmen befestigt (Kleinseitner Brückenturm, Altstädter Brückenturm).



Jesus surrounded by Hebrew letters


Am östlichen Ende befindet sich der Altstädter Brückenturm mit den ein wenig größer als im wahren Leben geratenen Figuren von Kaiser Karl IV und seinem Sohn Wenzel IV. Die Figuren wurden erst nachträglich in den 1380er Jahren zugefügt. Übrigens, auf den Turm kann man hinaufsteigen, von dort oben hat man eine tolle Sicht über die Brücke und den Fluss.
