Blauer Himmel, weiße Koralm und grüne Bäume on the road zu den Metamorphosen in der Domkirche St. Andrä im Lavanttaler Kulturfrühling

Lavanttaler Kulturerlebnisse bei der Ausstellung „Metamorphosen“ und den Domspielen in der Domkirche St. Andrä. Dazu gibts immer wieder neue Seitenblicke am Lavantradweg #
Mit der Ausstellung „Metamorphosen“ setzt die Reihe DOMKUNST im Dom St. Andrä ihre künstlerische Auseinandersetzung mit Wandel, Entwicklung und Transformation fort.
Die Ausstellung ist über mehrere Monate hinweg täglich zugänglich und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich Zeit für Kunst, Ruhe und neue Perspektiven zu nehmen.
Endlich etwas Regen, aber auch Schnee wie hier in Diex brachten uns heuer die Eisheiligen Mitte Mai
Neuigkeiten am Lavantradweg bei Lavamünd
Am kommenden Samstag wird hier der Bienenlehrplatz Dr. Arthur Mettinger eröffnet
Die Koralm wieder ganz in weiß
Lavantaufwärts
Bahnhof News
Schneebälle unter der Koralm
Einladung in die Domkirche St. Andrä
Die Ausstellung vereint Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler: Oto Rimele, Sandi Červek, Walter Melcher, Lojze Logar, Gotthard Schatz, Dušan Fišer und Manfred Mörth. Ihre Arbeiten widmen sich auf vielfältige Weise dem Thema der Metamorphose – sei es in Form von Veränderung, Licht, Struktur oder innerer Entwicklung.
Großartiger Start der Domspiele vorige Woche
Walter Melcher
Gotthard Schatz und Manfred Mörth
Feierliche Eröffnung der Domkunst II
Lojze Logar
Dušan Fišer
https://st-andrae.info/

St. Andrä

ist einer der ältesten Orte Kärntens. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts zur Stadt erhoben.
Die Wallfahrts- und Hochzeitskirche MARIA LORETO, im Jahr 2014 zur BASILIKA erhoben, mit der Gnadenkapelle der “Schwarzen Madonna”, die Domkirche zum Hl. Andreas sowie zahlreiche Kirchen in und um St. Andrä prägen das Bild einer Stadt mit Geschichte und einer sehenswerten Umgebung.
 Benedikt-Pilgerkreuz Sankt Paul 
Der  St. Pauler Kultursommer steht vor der Tür
KLANGSPRACHENKLANG versteht sich als Einladung, die Welt über das Ohr neu wahrzunehmen und die Vielstimmigkeit musikalischer Stile und Kulturen als Bereicherung und gemeinsame Sprache zu erleben.