J. S. Bach und die Kunst der Bearbeitung durch Kateryna Titova zog die Kunstfreunde des St. Pauler Kultursommers in ihren Bann #
Bachs KLANGSPRACHE ist einzigartig, universell und von zeitloser Gültigkeit. Für die Ausnahmepianistin Kateryna Titova war Bach gleichermaßen kindheitsprägend wie fundamentale Basis ihrer makellosen pianistischen Technik.
Zahlreiche legendäre Pianistinnen und Pianisten haben „ihren“ Bach immer wieder neu definiert und durch großartige, von tiefem Respekt getragene Bearbeitungen neue Klangräume erschlossen. In diesem Konzert führt die aus der Ukraine stammende Kateryna Titova mit solchen Bearbeitungen populärer Bach-Werke in ungeahnte Klangwelten – zwischen Werktreue und kreativer Transformation.
Zu hören sind Bach-Werke im Original sowie Bearbeitungen von Franz Liszt, Sergej Rachmaninoff, Myra Hess, Alexander Siloti, Egon Petri, Ferruccio Busoni, Wilhelm Kempff, Dinu Lipatti u. a.
BACH und die KUNST der BEARBEITUNG
Kateryna Titova, Klavier Eduard Kutrowatz, Einführung und Moderation
Unterwegs zum ersten Konzerthöhepunkt des 46. St. Pauler Kultursommers
Begrüßung durch Prof. Siegi Hoffmann, den künstlerischen Leiter des Kultursommers
Einführung und Moderation durch Eduard Kutrowatz, der den St. Pauler Kultursommer nun schon zwei Jahrzehnte lang begleitet
Auftritt von Kateryna Titova in der Stiftskirche St. Paul