About Saturday Morning Sauntering in Klagenfurt, Cycling to Hoke’s Schloss Saager and Homeward Bound along the Drau …

Sonniger Kärntensamstag mit viel Kultur und Radfahren von Klagenfurt in Richtung Pudlach #
Another Apple Tour with unexpected experiences along the way …
Besuch beim Werkhaus Hoke und Schloss  Saager nahe der Annabrücke über die Drau
Am Samstag nach dem Vierbergelauf, der Metnitztal-Tour, der Neuhauser Gemeinderatssitzung …
… und dem Ball der Kärntner Lebenshilfe mit Max Schallehn im Casineum Velden
Samstagmorgen Evas Fahrt zum Heimatklang Probenwochenende in Cap Wörth und für mich ein willkommenes Radtaxi nach Klagenfurt …
Zeit für einen gemütlichen Familienbesuch in Klagenfurt mit anschließendem Schlendern (= Sauntering, btw.) durch the Streets of Klagenfurt
Unglaublich viel los an diesem Samstagmorgen in Klagenfurt
Man hört und sieht viel Steirisch und Italienisch und etliche Gruppen vom Bahnhof in Richtung Innenstadt
Der Lindwurm bereitet sich auf den Gästeansturm vor
Die Straßencafes füllen sich
Zeit für das erste Eis des Jahres 
Besuch im MMKK
https://mmkk.ktn.gv.at/
Kiki
Regina Hübner. Dear …
Regina Hübner ist eine international tätige Videokünstlerin, die in Villach geboren wurde. Ihre Ausbildung erhielt sie in Graz an der Ortweinschule, danach in Carrara und anschließend in Rom an der Accademia di Belle Arti, an der sie 1990 diplomierte. Seither lebt und arbeitet die Künstlerin in Rom, wo sie auch freischaffend in den Bereichen experimentelle Fotografie, Video und Performance tätig ist. Viele ihrer Werke wurden bereits auf wichtigen internationalen Festivals und in bedeutenden Ausstellungsinstitutionen präsentiert, darunter das ZKM in Karlsruhe, das FRAC in Marseille, das Mandel Center in Tel Aviv oder die Nationalgalerie in Vilnius. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Regina Hübner mit grundlegenden Themen des Menschseins, des Daseins und der Vergänglichkeit. Sie betrachtet den Menschen als Individuum wie auch als soziales Wesen. Hübner befragt seine Position und Bedeutung im Verhältnis zu Gemeinschaft und Gesellschaft, zu Natur und Kultur, untersucht Dimensionen des Miteinanders, von Kommunikation, Dialog und Beziehungen, und verbindet dies mit ihren subjektiven Erfahrungen als Frau, Tochter und Mutter in Werken, die als Metaphern fundamentaler Lebenszusammenhänge Gültigkeit erlangen. Mit der Sprache des Videos, mit der Kraft großformatiger symbolhafter Bilder erzeugt die Künstlerin Installationen, „Ambientations“ genannt, die durch die Verbindung von Kunst, Architektur und Atmosphäre zu außergewöhnlichen Erkenntnisräumen werden. Kontemplative Werke von beeindruckender Poesie und Sinnlichkeit führen zu Bewusstwerdungsprozessen, die Assoziationen, Gefühle und Erinnerungen der Rezipierenden mit einschließen. Die Einzelausstellung im Museum Moderner Kunst Kärnten zeigt einen Querschnitt des Schaffens der Künstlerin und umfasst sowohl zentrale Werke des Œuvres, die situationsspezifisch adaptiert wurden, wie auch neue und neueste Arbeiten, die bisher noch nicht öffentlich präsentiert wurden.
Die Videoarbeit Eva ist Teil der Werkserie Wir sind auch das, was wir nicht sind, die in Folge von Dear Cell entstand.
In der Serie geht es um die Fähigkeit zur Empathie (und ihr Gegenteil). Facetten und Widersprüche des Identitätsbegriffes, die sich
durch Erfahrungen im Laufe der Zeit verändern, werden beleuchtet.
Die raumfüllende Projektion Eva zeigt mehrfach eine einzelne Videosequenz, die den Akt des Gebens und Empfangens als immerwährende, grundlegende Komponente menschlichen Lebens veranschaulicht. Die zwei Frauenfiguren der Szene sind ein und dieselbe Person. Ihre Handlungen wiederholen sich und überlagern einander, begleitet vom Geräusch plätschernden Wassers.
Wasser als Urelement gilt der Künstlerin als Sinnbild für jenen harmonischen Augenblick, in dem Leben gegeben und empfangen wird:
ein Zustand tiefster Empathie.
Das im Raum hängende Objekt reflection and absorbtion trägt auf einer Seite einen Spiegel, auf der anderen Seite ist es mit
schwarzem Samt überzogen. Die Spiegeloberfläche reflektiert alles. Sie erinnert uns daran, dass wir Teil eines größeren
Zusammenhangs sind. Was wir tun, wirkt sich auf die Gemeinschaft aus. Der schwarze Samt auf der anderen Seite hingegen
absorbiert alles. Wie viel nehmen wir auf – und wie viel geben wir zurück?
Das Video ME – YOU – HER ist das jüngste Werk von Regina Hübner. Es thematisiert den menschlichen Wunsch nach Sicherheit in einer Zeit, die immer stärker von medialen Erfindungen, virtuellen Bildern und Künstlicher Intelligenz durchdrungen wird und damit hybride Wirklichkeiten schafft. Das Video zeigt die Künstlerin und ihren durch eine KI erzeugten Zwilling in einer Interviewsituation nebeneinander sitzend und auf Fragen reagierend, die gleichermaßen an beide gerichtet werden. Ihre Antworten fallen jeweils unterschiedlich aus. Die Besuchenden sind aufgefordert, die Qualitäten der Antworten zu bewerten, indem sie mittels eines Messlöffels Mehl in ein gekennzeichnetes Gefäß geben. Die Mengen werden täglich gewogen und in einem Registerbuch verzeichnet.
fokus sammlung. MEISTERWERKE
In acht der vierzehn Ausstellungsräumen zeigt das Museum Moderner Kunst Kärnten eine Präsentation von ausgewählten Werken aus der Kunstsammlung des Landes Kärnten/MMKK. Ausgestellt sind Bilder bedeutender Kärntner Maler*innen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Maria Lassnig
Werner Berg
Das Museum Moderner Kunst Kärnten präsentiert sich als zeitgemäße Plattform für nationale und internationale Ausstellungen moderner und aktueller zeitgenössischer Kunst. Es verfügt über 14 Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von rund 1000 m², die den höchsten Standards moderner Ausstellungstechnik entsprechen.
Es werden jährlich drei bis vier Wechselausstellungen gezeigt. Personal- und Themenausstellungen sowie Ausstellungen aus den eigenen Sammlungen ergänzen sich zu einer profilierten und spannungsreichen Programmatik.
Hinzu kommen wechselnde Ausstellungsprojekte im Kunstraum Burgkapelle sowie die permanente Skulpturenschau im Arkadengang des Museums. Temporär wird auch der Burghof, der zum Gebäudekomplex des Museums Moderner Kunst Kärnten gehörige Innenhof, für Ausstellungsprojekte genutzt.
Anton Kolig and me
Markus Pernhart Großglockner
Von MMKK zu KFC
International Street Food Market am Neuen Platz
Viel los auch am Benediktiner Platz
Bauernmarkt beim Pumpe
Meine legendäre alte Bildungsdirektion in der Kaufmanngasse wird aufgemöbelt
Saying Goodbye in der ergrünten Bahnhofstraße
Cycling entlang des Südbahnstreckenradweges nach Grafenstein
Schloss Grafenstein immer wieder picturesque
Gurk
Gumisch Blick Richtung Stein
Gasthaus Annabrücke (heute) geschlossen
Annabrücke – Kärnten – Österreich – Europa
Annakirche in Saager
Werkhaus Saager
1962 erwarb Giselbert Hoke (1927-2015) Schloss Saager und revitalisierte es in den folgenden Jahren. Mitte der 1970iger Jahre errichtete er das Werkhaus neben dem Schloss mit Ateliers und Werkstätten für die Herstellung von großflächigen Emailwänden, Glasfenstern und grafischen Arbeiten.  Von besonderem Interesse für Giselbert Hoke war die Verbindung von Architektur, Raum und künstlerischer Gestaltung. Die von ihm geschaffenen Räume im Werkhaus Saager und die Außenanlagen bilden ein einzigartiges Ensemble.
Von 1974 bis 1995 unterrichtete Giselbert Hoke als Institutsleiter an der Fakultät für Architektur der TU Graz künstlerische Gestaltung. Bis 2014 setzte Hoke seine Lehrtätigkeit an Sommerakademien fort. Seine Methode vom einfachen Strich bis zum Bild hat vielen StudentInnen die Erfahrung mit Zeichnung, Farbe und Malerei nähergebracht.
Giselbert Hoke und Schloss Saager
Hoke erwarb das damals baufällige Schloss im Jahr 1961/62 und rettete es durch eine umfassende Restaurierung vor dem Verfall. Er verwandelte die Anlage in einen lebendigen Ort der Kunst, an dem er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete.
  • Werkhaus Saager: Mitte der 1970er Jahre errichtete Hoke neben dem Schloss das sogenannte Werkhaus Saager. Es beherbergt Ateliers und Werkstätten für großflächige Emailwände, Glasfenster und Grafiken.
  • Architektur und Kunst: Das Ensemble gilt als Gesamtkunstwerk, in dem Architektur, Raum und künstlerische Gestaltung ineinandergreifen.
Foto: https://www.hoke-werkhaus.at/ (Im Bild auch meine ehemaligen KollegInnen Ali Gaggl und Rudi Melcher)
Heutige Nutzung und Veranstaltungen
Heute wird das Schloss und das angeschlossene Werkhaus von der Familie Hoke weitergeführt und als Atelier- und Ausstellungsraum genutzt.
  • Veranstaltungen: Regelmäßig finden Ausstellungen und kulturelle Ereignisse wie der Anna Kirchtag statt.
  • Besichtigungen: Zu speziellen Anlässen (z.B. Ausstellungsreihen oder Tage der offenen Tür) öffnet die Familie die Tore für Besucher, um Einblicke in die Werkstätten und das künstlerische Erbe Hokes zu geben.
Bei dem Bau südlich der Annakirche in Saager handelt es sich um eine private Sonderbestattungsanlage der Familie Hoke. Der karnerartige Rundbau hat ein mit Holzschindeln gedecktes Kegeldach und einen überdachten Eingangsbereich sowie kleine, rechteckige Fensteröffnungen. Innen besitzt die Kapelle Gedenktafeln für die verstorbenen Familienmitglieder.
https://www.kleindenkmaeler.at/detail/familienkapelle_hoke
1961 erwarb der Künstler Prof. Giselbert Hoke Schloss Saager samt 1 ha Grund und ließ südlich der Kirche 1981 auf seinem Grundstück einen Rundbau als private Sonderbestattungsanlage für seine Eltern errichten, wo inzwischen auch er selbst seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Über Giselbert Hokes Grab (gest. 18.4.2015) ist eine Tafel mit den Anfangsworten des Johannes-Evangeliums angebracht.
Die von Friedhof und Mauer umgebene römisch-katholische Annakirche in der Ortschaft Saager der Gemeinde Grafenstein (Kärnten) steht auf der Südseite der Sattnitz über dem Rosental. Sie ist eine Filialkirche der Pfarre Grafenstein der Diözese Gurk und steht unter dem Patrozinium der heiligen Anna.
Schutzmantelmadonna, Fresko an der nördlichen Außenwand
https://www.hoke.at/tomas/ressourcen/werkstatt/saager-ateliers-schloss-saager
Die „Hoke-Dynastie“: Das Schloss wird weiterhin von der Familie Hoke als Wohn- und Arbeitsort genutzt. Zu den künstlerisch tätigen Familienmitgliedern gehören unter anderem:
  • Tomas Hoke: Bildender Künstler, der dort Werkstätten und Ateliers betreibt.
  • Edmund Hoke: Architekt, der ebenfalls am Standort ansässig ist.
  • Armin Guerino und Clemens Hoke: Ebenfalls im Bereich Kunst und Handwerk tätig.
Weiter gehts am Drauradweg in Richtung Völkermarkt 
Apple Pics an der Mündung der Vellach in die Drau
In der Möchlinger Au  plötzlich ein Zischen und aus war der Traum – Reifen, bzw. Schlauchschaden am Drauradweg und damit Ende der Tour für heute
Vielen, vielen Dank für den Abschleppdienst!